18
Mrz

Breche Deine Gewohnheiten…

Wir sind es gewohnt morgens Toast mit Nutella zu essen, wir sind es gewohnt süße Getränke zu trinken, wir sind es gewohnt, zum Salat Weißbrot zu essen, wir sind es gewohnt, zum Kaffee eine Nuss-Schnecke zu essen, wir sind es gewohnt mit Tüten zu kochen weil es schnell gehen muss, wir sind es gewohnt…

Wir sind sehr vieles einfach NUR gewohnt und machen es ohne darüber nachzudenken!

Gewohnheiten bestimmen unser Leben, ob wir wollen oder nicht. Manche erleichtern den Alltag, andere sind lästig oder schaden uns sogar.

Das Gehirn unterscheidet nicht zwischen guten und schlechten Gewohnheiten. Hat sich ein Verhalten einmal eingeschliffen, ist es sehr schwer, es zu ändern, auch wenn wir uns das fest vornehmen.

Gewohnheiten geben ein Gefühl von Stabilität und Sicherheit, aber sie schränken auch unsere Wahrnehmung ein. Sie machen unflexibel und starr.

Wenn uns ein Weg sehr vertraut ist, gehen wir ihn jahrelang, ohne überhaupt noch wahrzunehmen, was rechts und links von uns geschieht. Und ohne uns zu fragen, ob es inzwischen vielleicht einen besseren Weg gibt.

Ich weiß selbst, dass es sehr schwer ist eine vertrauten Weg abzubrechen und die vermeintliche Sicherheit aufzugeben, aber ich kann euch sagen: es lohnt sich!!!

Wir wissen alle, dass Cola, Fast Food, Tütensuppen und Co nicht gesund sind !

Lasst es uns gemeinsam anders machen! Packen wir es an, Schritt für Schritt den Gewohnheiten Parolie bieten!

Alles auf einmal zu verändern ist nicht immer gut, da es einerseits für den Körper Stress bedeutet als auch für das Gehirn, das rebelliert und dadurch viele rückfällig werden.

Daher schlage ich vor, dass ihr euch aus der folgenden Liste eine Veränderung pro Woche aussucht und Schritt für Schritt die Gewohnheiten löst. Nehmt nach und nach die Veränderung, die euch am leichtesten fällt!

1. Trinke Wasser statt Saft und Süß-Getränke
Du kannst Wasser pimpen, indem
Du eine frisch gepresste Zitrone oder Grapefruit dazu gibst.

2. Nutze zum süßen Stevia statt Zucker!
oder verzichte ganz! Auch Kaffee gesüßt ist nur eine Gewohnheit!

3. Koche ohne Tüten!
Du brauchst keine Hilfsmittel, es reichen Salz, Pfeffer, Olivenöl, Kräuter, Zwiebel, div. Gewürze wie Paprika, Curry, etc. zum verfeinern!
Musst du nur ein wenig üben, aber das hast du schnell raus!

4. Geh weniger zum Bäcker!
Brezel, Nuss-Schnecke und Co. schmecken zwar, aber schaden auf Dauer!

5. Wenn du Brot und Nudeln isst, wähle Vollkorn!
Achtung: die wenigsten Bäckereien haben wirkliches Vollkornbrot. Bitte Frage nach!

So, machst du mit??? Und was suchst du dir aus für die 1. Veränderung?

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Comments ( 2 )
  • Sandra Wiegand says:

    Ich habe vor 3 Monaten sämtliche Essgewohnheiten umgestellt.  Eigentlich alles was oben beschrieben ist, außer das Wasser.Das war schon immer so. Und ich dachte es wird furchtbar schlimm und ich werde depressiv…. Aber es tut  gar nicht weh. Im Gegenteil, es war super einfach und fühle mich gut dabei. Und wer denkt es ist dann alles eintönig was man ißt.:Nein,es gibt 1000 andere gute, gesunde Möglichkeiten zu essen und man wird Experimentierfreudig…. Also versucht es auch….. 

  • Katarina says:

    Gerade das Trinken von viel Wasser macht schon so einen Unterschied im Wohlbefinden!!

    Auch Tütenkram lässt sich oft so gut, einfach und schnell selbst machen. Ist sogar günstiger :-)

    Das sind so meine zwei Favoriten die sich relativ einfach umsetzen lassen. Sozusagen die “Anfänger Gewohnheiten” :-D

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